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Die CDU strebt nach einer neuen Sprache und nach einer neuen Politik Von Michael Ludwig
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Der CDU ist nicht mehr zu helfen. Seit Angela Merkel als Vorsitzende die Richtlinien der Partei bestimmt, fällt ein Wahlergebnis schlechter aus als das andere. Nach einer Kette eindeutiger Niederlagen wäre es an der Zeit, inne zu halten und nach den Ursachen dieser desaströsen Entwicklung zu fragen. Doch es geschieht genau das Gegenteil – Merkel und die Ihren geben erst richtig Gas; sie legen die Ohren an und durch, koste es, was es wolle. Nun könnte man sagen, es sei der Mut der Verzweiflung, der die Parteivorsitzende reite, doch das stimmt nicht: Angela Merkel und die Prätorianergarde, die sie umgibt und gegen kritische Stimmen abschirmt, sind Überzeugungstäter. Ihre Überzeugung hat auch einen Namen, er lautet: Modernisierung. |
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Multi-Kulti-Fan Laschet vs. Alphawölfchen Röttgen / Von Ansgar Lange
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Die CDU-Mitglieder im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen haben zwar nicht die sprichwörtliche Wahl zwischen Pest und Cholera, aber so richtig glücklich scheinen sie nicht darüber zu sein, dereinst per Mitgliederentscheid zu befinden, ob Armin Laschet oder Norbert Röttgen die NRW-CDU führen wird. Der heiße Favorit der Landes-Funktionäre ist wohl der 49-jährige Katholik Laschet. Seine bundespolitische Bekanntheit ist aber überschaubar. Viele haben ihn als vormaligen „Multi-Kulti-Minister“ im Kabinett Rüttgers eher in unguter Erinnerung. Seine politischen Ziele, welche er auf seiner persönlichen Website ausbreitet, weisen ihn als typischen Vertreter der völlig beliebig gewordenen Großstadtpartei CDU aus, deren Markenkern nicht mehr zu erkennen ist. So will er sich für die bestmögliche Bildung und Förderung für Kinder und Jugendliche, mehr Lehrerinnen und Lehrer und kleinere Schulklassen, mehr Ganztagsplätze an den Schulen, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, mehr Betreuungsplätze für Unterdreijährige, die gezielte Förderung von Familien durch den Ausbau der Familienzentren, die Förderung des Zusammenhalts der Generationen und des Miteinanders von Jung und Alt und eine bessere Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte einsetzen. Gähn! Mangelnde Profilschärfe grinst er einfach weg. Dann schaut er aus wie ein Honigkuchenpferd. |
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Das Ringen mit der rechten Hydra |
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Aber Gott sei Dank haben wir Andrea Röpke / Von Felix Krautkrämer
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Verblendung und blanke Angst |
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Kirsten Heisigs nachgelassenes Buch über Jugendkriminalität / Von Werner Olles
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Eine unvollständige Augenblicks-Bestandsaufnahme / Von Ingo Landsmann
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Selbsthass und Selbstverneinung |
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Deutschland muss sich wieder auf seine freiheitlichen Traditionen besinnen / Von R.
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Die Geschichte des Frankfurter Bordells „Sudfass“ / Von Werner Norden
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Rubrik
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Ulrich Schacht, Schweden. – Eigentlich wollten wir in dieser Nummer Ihren einfühlsamen Text „Ilona – eine Begegnung“ bringen, aber aus Platzgründen müssen wir ihn aufs nächste Heft schieben. Mit guten Texten ist es, wie Sie selbst einmal bemerkt haben, wie mit alten Weinen: sie verlieren keineswegs an Qualität, falls sie länger gelagert werden. Wir grüßen Sie im Land der Elche!
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